Dienstag, 28. Februar 2017

Neuer Sturm, aber kein Märzwinter in Sicht!

2013 gab es einen eisigen März, einen echten Märzwinter. Damals war der März rund 3 Grad kälter als im langjährigen Mittel. Doch diesmal sieht das ganz anders aus. Eine Dauerfrostlage mit einer Schneedecke bis in tiefe Lagen ist in den nächsten 10 Tagen nicht in Sicht. Ganz in Gegenteil: es bleibt sehr windig und gibt am Donnerstag sogar einen neuen Sturm. Es trifft in etwa die gleichen Regionen wie am vergangenen Donnerstag. Und wiederum sind schwere Sturmböen bis 105 km/h möglich. Dazu gibt es regional reichlich Regen. Man hat fast das Gefühl die Natur möchte nun den Dürre-Winter ausgleichen. Im Zeitraum Dezember bis Ende Februar fiel deutlich zu wenig Niederschlag. Es war einer der trockensten Winter seit Jahrzehnten.

Doch mit der Trockenheit ist es nun vorbei. Seit Tagen regnet es immer wieder mehr oder weniger stark. Dazu bläst ein strammer Wind. Einen neuen Höhepunkt gibt es diesen Donnerstag. Dann drohen wie erwähnt nördlich des Mains wieder schwere Sturmböen.
wie am vergangenen Donnerstag zieht das Sturmfeld aus Nordwesten nach Deutschland, wetter.net
Um die Mittagszeit bläst der Wind im Nordwesten am stärksten. Dann verlagert sich das ganze immer mehr Richtung Nordosten. Berlin und Brandenburg bekommen dann den starken Wind am Donnerstagnachmittag und Donnerstagabend zu spüren. Auch dort kann es Spitzenböen bis 100 km/h geben. Also: Unbedingt aufpassen und Waldspaziergänge unterlassen. Das kann schnell ganz schön gefährlich werden - lebensgefährlich!
Lage des Sturmfelds am Donnerstagnachmittag, wetter.net
Morgen startet für uns Meteorologen der Frühling. Von Frühlingwetter ist abgesehen von den milden Temperaturen aber nicht viel zu spüren. Es bleibt nach aktuellem Stand über das Wochenende hinaus, windig, nass und insgesamt sehr wechselhaft,. In den kommenden 7 Tagen fällt lokal wieder sehr viel Niederschlag. Das gilt besonders für den Südwesten und den äußersten Süden. Niedrige Pegelstände sind dann überhaupt kein Thema mehr.

Freundliches und sonniges Frühlingswetter ist erstmal nicht in Sicht. Die Temperaturen liegen meist um 10 Grad. Werte über 15 oder gar bis 20 Grad sind in den kommenden Tagen erstmal nicht in Sicht.
die kommenden Tage bringen dem Westen und Süden, aber auch dem Norden regional reichlich Niederschlag, wetter.net

Mittwoch, 22. Februar 2017

Wetter: Wie heftig wird Orkan Thomas und wo schlägt er zu?

Das wird ein heftiger Einstand in die Straßenfastnacht. Selbst im Rheinland sind immer noch Sturmböen zwischen 90 und 100 km/h möglich. Weiter im Nordwesten, Norden und Nordosten drohen im Flachland sogar Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 120 km/h. Ab 117 km/h spricht man von Orkanböen.

Das wird für viele Regionen im Norden richtig gefährlich. Orkan Thomas zieht am Donnerstag über Deutschland hinweg. Los geht es ab dem Donnerstagmittag über dem Münsterland. Dann zieht das stärkste Sturmfeld weiter über Niedersachsen nach Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Aber auch weiter nördlich und südlich kann der Wind ordentlich blasen. In den genannten Gebieten sind aber die heftigsten Geschwindigkeiten möglich. Stellenweise ist selbst im Flachland mit bis zu 120 km/h zu rechnen. Lokal können einzelne Böen sogar bis 130 oder 140 km/h erreicht werden. Ab 117 km/h und mehr spricht man von Orkanböen. Das kann extrem gefährlich werden. Meiden Sie unnötige Aufenthalte im Freien, gehen Sie nicht in Wälder und seien Sie beim Autofahren vorsichtig: der Seitenwind ist gefährlich stark

Um Mitternacht erreicht das stärkste Sturmfeld in der Nacht zum Freitag den Osten. Dann sind die schwersten Sturmböen direkt über der Bundeshauptstadt Berlin zu erwarten. Südlich des Mains ist es dabei am ruhigsten. Auch dort gibt es Sturmböen, aber das ganze sollte nach dem aktuellen Stand nicht so heftig wie nördlich des Mains ausfallen. Sicher ist die genaue Zugbahn von Orkantief Thomas aber noch nicht. Die kann sich auch noch etwas nach Norden oder aber auch nach Süden verschieben. Thomas ist ein sogenanntes Randtief und die sind oftmals für Überraschungen gut!
Orkan Thomas und sein Sturmfeld am Donnerstagabend, wetter.net
Daher solltet Ihr in den nächsten Stunden unbedingt die Wetter- und Unwetterwarnungen genau verfolgen.

So geht es in den kommenden Tagen weiter:

Donnerstag: 8 bis 15 Grad, schwerer Sturm im Norden, immer wieder Regen
Freitag: 4 bis 9 Grad, viel Wind, Regenschauer, Schneeschauer, Graupelschauer
Samstag: 5 bis 9 Grad, aus Nordwesten neuer Regen, kaum Sonne, windig
Sonntag: 8 bis 14 Grad, erst trocken, dann aus Nordwesten wieder Regen
Rosenmontag: mit 11 bis 18 Grad Frühlingswetter, zeitweise Sonnenschein, erst nachmittags aus Nordwesten neue dichte Wolken mit Regen und Wind
Dienstag: 10 bis 15 Grad, bedeckt, ab und zu etwas Regen
Aschermittwoch: 6 bis 13 Grad, viele Wolken, gelegentlich Regen
in der Nacht zum Freitag wird es dann im Osten sehr stürmisch, wetter.net
Wie man sieht, fahren die Temperaturen in den nächsten Tagen Achterbahn, es geht rauf, dann wieder kurz runter, dann wieder rauf. Stellenweise können bis zu 18 oder auch mal 19 Grad erreicht werden. Da kann man wirklich nur nochmal sagen: "Der Winter hat fertig!"

Im Grunde überquert uns jeden Tag mindestens ein Tiefdruckgebiet. Heute ist es Stefan, morgen das vorerst stärkste, der Thomas! Danach kommen noch bis  Aschermittwoch Udo, Volkmar, Wilfried, Xaver und Yannik.

Es stehen uns also wirklich wechselhafte Zeiten bevor! Die Zeit der Hochdruckwetterlagen scheint erstmal vorbei…und ganz nebenbei nistet sich der Frühling bei uns ein! 

Dienstag, 21. Februar 2017

Wetter: Schwerer Sturm am Donnerstag - sogar Orkanlage möglich!

Da scheint sich am Donnerstag im Norden etwas Gefährliches zu entwickeln. Ein Sturmtief zieht mit seinem Zentrum genau über den Norden den Landes und sorgt von Nordwest nach Nordost für schweren Sturm - ja sogar ein echte Orkan ist möglich. Derzeit berechnen die Wettermodelle sehr hohe Windgeschwindigkeiten von 100 bis 120, lokal sogar bis zu 130 km/h. Und das sind die Angaben für das Flachland. Ab 117 km/h würde man von Orkanböen sprechen.
das sieht nicht gut aus: ab Donnerstagmittag droht dem gesamten Norden ein schwerer Sturm, wetter.net
Betroffen sind somit die Regionen nördliches Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Hamburg, Teile von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Aber auch in den weiter südlich gelegenen Gebieten wird es einiges an Wind und Sturm geben. Da am Donnerstag die Straßenfastnacht beginnt sollte man besonders vorsichtig sein. Der starker Wind kann zu Schäden und Behinderungen führen. Im Nordosten erreichen der Sturm in der Nacht zu Freitag seinen Höhepunkt. Aufenthalte im Freien sollten dann besser unterbleiben.
in der Nacht zu Freitag kann es dann besonders den Nordosten treffen, wetter.net
Beachtet bitte in den nächsten 48 Stunden die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen. Das kann regional recht heftig zur Sache gehen. Mit dem Sturm kommt auch Regen und wieder kältere Luft herangezogen. Daher sind am Freitag sogar einzelne Schneeflocken bis in tiefe Lagen möglich!

Das stehen uns wirklich sehr turbulente Stunden bevor!

Montag, 20. Februar 2017

Wetter: Jetzt gibt´s mehr Regen als im gesamten bisherigen Winter!

Das hatten sich die Freunde der Straßenfastnacht sicherlich anders vorgestellt: da war es monatelang deutlich zu trocken, gab kaum Wind und Regen und ausgerechnet zum Höhepunkt der närrischen Zeit wird es nun aber so richtig ungemütlich.

In dieser Woche haben wir mit viel Regen und Sturm zu tun. Die seit Monaten anhaltende Dürre wird deutlich reduziert. In den nächsten 7 Tagen erwarten wir verbreitet 40 bis 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, lokal können es sogar bis zu 100 Liter werden. Da sind wetterfeste Kostüme gefragt, zumal der Regen teilweise waagrecht daherkommt, denn es ist sehr stürmisch. Besonders zum Auftakt der Straßenfastnacht am kommenden Donnerstag ist es sehr windig uns nass.
am Donnerstag ist regional ein schwerer Sturm möglich, wetter.net
Die Temperaturen fahren dabei Achterbahn. Erst geht es rauf auf bis zu 14 Grad, am Freitag kommt dann vorübergehend kühle Luft und es kann sogar bis ganz runter nasse Schneeflocken geben, danach wird es dann schon wieder deutlich wärmer. Am Rosenmontag sind im Südwesten sogar 17 oder 18 Grad möglich. Aber auch dabei bleibt es weiterhin wechselhaft und windig.

Mit etwas Glück bleiben die stürmischsten Tage der Mittwoch und der Donnerstag. Allerdings wird es auch zwischen Freitag und Fastnachtsdienstag recht windig bleiben. Ob das dann für den ein oder anderen großen Umzugswagen zu einem Problem werden könnte müssen wir aber noch abwarten.

So geht es in den nächsten Tagen weiter:

Dienstag: 8 bis 13 Grad bedeckt und immer wieder Regen, windig
Mittwoch: 8 bis 14 Grad, im Norden reichlich Regen, später auch in der Mitte nass, dazu recht stürmisch
Altweiber: 8 bis 14 Grad, Sturmgefahr, viele Wolken und immer wieder Regen
Freitag: 5 bis 10 Grad, vorübergehend kühler mit Schneeregen- und Regenschauer, richtig ungemütlich
Samstag: 6 bis 13 Grad, viele Wolken, aus Nordwesten Regen, windig
Sonntag: 8 bis 14 Grad, bedeckt und ab und zu Regen
Rosenmontag: 10 bis 18 Grad, morgens trocken, dann viele Wolken und ab und zu Regen
Fastnachtsdienstag: 7 bis 10 Grad, meist stark bewölkt und zeitweise Regen
Aschermittwoch: 6 bis 10 Grad, wechselhaft mit Schauern

Wie sich die Lage genau am Rosenmontag entwickelt kann man heute noch nicht sagen. Derzeit sieht es aber so aus, als könne es um die Mittagszeit im Westen neue Sturmböen bis 80 km/h geben. Bei den Straßenumzügen könnte das erneut zu Problemen oder Einschränkungen führen. Auf jeden Fall sollte man die Wetterlage in den kommenden Tagen ganz genau beobachten. Wie bereits erwähnt hat sich die Großwetterlage nun ausgerechnet zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt umgestellt. Der Natur dürfte das allerdings gefallen, denn endlich gibt es reichlich Regen und die Trockenheit wird etwas gelindert.

Die Regensummen der kommenden 7 Tage sind auf der nachfolgenden Karte dargestellt und die können sich sehen lassen. Lokal sind es in der Tat bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Das ist mehr als in den meisten Regionen Deutschlands im gesamten vergangenen Winter vom Himmel gekommen ist. In Frankfurt am Main fielen seit dem 1. Dezember 2016 gerade mal 44 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. In den nächsten 7 Tagen sind hier bis zu 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter möglich.
Regenmengen ab heute bis zum Rosenmontag: lokal mehr als 100 Liter pro Quadratmeter, wetter.net
Da kommt eine richtig turbulente Wetterwoche auf uns zu!

Sonntag, 19. Februar 2017

Wetter: Närrische Großwetterlage im Anmarsch: Sturm, Regen, Schneeregen - bis 18 Grad!


Die kommende Wetterwoche wird ziemlich turbulent und verrückt. Das passt ja eigentlich wunderbar zur bevorstehenden Straßenfastnacht. Allerdings dürfte das Wetter viele Närrinnen und Narren auch ordentlich ärgern, denn bei den bevorstehenden Kapriolen macht das Feiern im Freien kaum Spaß.

Diese Woche kommt richtig Schwung in die Wetterküche. Wir erwarten milde Temperaturen und viel Wind, sogar mehrere Sturmereignisse sind möglich. Am Freitag wird es dann kurzzeitig etwas kälter und es kann sogar bis in tiefe Lagen Schneeflocken geben. Doch schon am Samstag wird es wieder stürmisch und wärmer, am Rosenmontag sind lokal sogar Spitzenwerte bis 18 Grad möglich.

Ein Sturmtief nach dem nächsten zieht über uns hinweg. Dabei gibt es neben viel Wind auch viel Regen und der ist aber für dir Natur dringend auch mal nötig, denn der Winter 2016/2017 ist einer der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Sturm von Donnerstag auf Freitag, selbst im Flachland Böen über 100 km/h möglich, wetter.net
Für die zahlreichen Straßenveranstaltungen könnte das durchweg windige und teils auch sehr stürmische Wetter zum Problem werden. Wir erinnern uns: Erst im vergangenen Jahr mussten zahlreiche Karnevalsumzüge wegen starken Wind abgesagt werden. Ob das dieses Jahr auch der Fall sein wird, kann man derzeit noch nicht abschätzen. Der Höhepunkt der Stürme wird aus jetziger Sicht am Donnerstag und Freitag erreicht werden. Aber auch am Rosenmontag soll es trotz milder Temperaturen recht windig bleiben.

So sieht die Entwicklung in den kommenden Tagen aus:

Montag: 7 bis 12 Grad, aus Norden Regen und stürmisch

Dienstag: 8 bis 12 Grad, bedeckt und im Süden immer wieder Regen, recht windig

Mittwoch: 8 bis 13 Grad, Regen, stürmisch, kaum Sonnenschein

Altweiber: 7 bis 13 Grad, viele Wolken, immer wieder Regen, zunehmend stürmisch

Freitag: 3 bis 8 Grad,  vorübergehend kühler und Schneeflocken bis in tiefe Lagen, besonders morgens starker Sturm, später weniger Wind, aber weiterhin nass

Samstag: 6 bis 13 Grad, viele Wolken und Regen, windig

Sonntag: 7 bis 15 Grad, überwiegend bewölkt und immer wieder Regen

Rosenmontag: 11 bis 18 Grad, bedeckt, im Norden Regen, der sich später weiter ausbreitet, windig

Fastnachtsdienstag: 8 bis 14 Grad, Sonne und Wolken im Wechsel, weitgehend trocken
chaotische Wetterlage am Freitagmorgen: Schnee, Schneeregen, Regen, vorübergehend kühler, www.wetter.net
Ob wir pünktlich zu Rosenmontag mit einer Wetterberuhigung rechnen können ist noch völlig offen. Für den Nachmittag kündigen sich am Rosenmontag aus Nordwesten nämlich schon wieder Sturmböen an. Es ist gut möglich, dass die auch ein paar Stunden früher ankommen. Dann hätten wir ausgerechnet zu den großen Straßenumzügen erneut eine Sturmwarnung!

Ich bleibe dran und halte Euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!

Freitag, 17. Februar 2017

Wetter: Stürmische Karnevalswoche – Gefahr für die Rosenmontagsumzüge?




Der Winter ist wie weggeblasen. Am vergangenen Mittwoch wurden im Rheinland sogar satte 18 Grad gemessen. „Der Winter hat fertig“ hatte ich ja bereits in der Vorwoche erklärt.

Es bleibt in den kommenden Tagen weiterhin mild- für die Jahreszeit viel zu mild. Selbst in den Hochlagen der Mittelgebirge taut der Schnee nun dahin. In den nächsten Tagen wird es allerdings immer ungemütlicher. Neben der milden Luft vom Atlantik kommt dann auch Regen und vor allen Dingen viel Wind aus. Es sind sogar einzelne Sturmereignisse möglich und das ausgerechnet nur wenige Tage vor der Straßenfastnacht. Wir erinnern uns an das vergangene Jahre: Damals wurden wegen der Stürme etliche Rosenmontagszüge abgesagt.
Spitzenböen am Fastnachtssamstag: bis 70 km/h, www.wetter.net
 Könnte uns das dieses Jahr wieder drohen? Das ist durchaus möglich die nächste Woche wird sehr wechselhaft. Aber: Unmittelbar vor Rosenmontag könnte sich die Wetterlage nach dem aktuellen Stand wieder beruhigen. Derzeit sieht es beim Trend für den Rosenmontag sogar nach Vollfrühling aus. Da werden von einigen Wettermodellen Spitzenwerte zwischen 14 und 18 Grad berechnet.

So geht es in den nächsten Tagen weiter:

Samstag: 5 bis 11 Grad, Sonne und Wolken im Wechsel, meist trocken
Sonntag: 7 bis 12 Grad, erst trocken, dann aus Nordwesten Regen
Montag: 7 bis 12 Grad, aus Norden wieder Regen und strammer Wind
Dienstag: 7 bis 14 Grad, viele Wolken, ab und zu Regen
Mittwoch: 8 bis 14 Grad, im Norden starker Sturm möglich, dazu viele Wolken und immer wieder Regen
Altweiber: 7 bis 13 Grad, erst bedeckt und trocken, dann aus Nordwesten wieder Regen und stürmisch
Freitag: 4 bis 11 Grad, Sturmgefahr, viele Wolken, Regen, teils auch Schneeregen bis ganz runter
Samstag: 3 bis 8 Grad, abflauender Wind, kaum noch Regen
Sonntag: 7 bis 13 Grad, im Norden noch windig, Mix aus Sonne und Wolken, kaum noch Regen
Rosenmontag: 9 bis 17 Grad, mal Sonne, mal Wolken, trocken
Fastnachtsdienstag: 10 bis 18 Grad, aus Nordwesten wieder starker Regen und Wind

Mit Stand heute sieht es so aus, als würde sich der Wind genau zum Rosenmontag wieder legen und dem Vollfrühling Platz machen. Sicher ist das aber noch lange nicht. Wenn sich erstmal eine richtige Sturmwetterlage eingestellt hat, dann ist es gut möglich, dass die auch noch in die Verlängerung gehen könnte.

Die Entwicklung der Wetterlage sollte daher in der kommenden Woche genau im Auge behalten werden!
in der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind Spitzenböen bis 100 km/h möglich, www.wetter.net